Erst intuitiv erfahren, dann logisch überlegen ...
Was sind Morphische Felder?
Aus der Schulzeit sind uns die Begriffe »Gravitationsfeld« und »elektromagnetisches Feld« bekannt. Doch nirgends, weder im Biologie-, noch im Physikunterricht, begegneten wir den Morphischen Feldern (MF). Dabei wurde bereits Anfang der 1920er Jahre von den Biologen Hans Spemann, Alexander Gurwitsch und Paul Weiss unabhängig voneinander mit morphogenetischen Feldern (MGF) gearbeitet. Morphe heisst Form, und Genesis ist die Entstehung. Übersetzt heissen MGF also formgebende Felder. Diese formgebenden Felder wurden in den 30er Jahren durch den Biologen C.H. Waddington weiter geprägt. Er fand heraus, dass die Form jeglicher Lebewesen – sei es beim Menschen oder bei Tieren – nicht, wie fälschlicherweise geglaubt, in deren Genen gespeichert ist.
Bis heute konnte nämlich noch kein formbildendes Gen innerhalb eines Lebewesens nachgewiesen werden. Vielmehr soll die Form eines jeden Lebewesens in ebendiesen MGF gespeichert sein.
Einige Jahre später wurde der Begriff MGF von dem weltbekannten Naturwissenschaftler und Verhaltensforscher Rupert Sheldrake wieder aufgegriffen. In den 80er Jahren stellte er seine provokante Idee, die Morphischen Felder, vor. Diese Idee erregte weltweit Aufsehen und löste weiterführende Untersuchungen auch in anderen Fachbereichen aus. Durch seine Experimente mit Tauben, Termiten, Affen und Hunden sowie Untersuchungen an Menschen kam Sheldrake nach all seinen Studien zum Schluss, dass es eine telepathieartige Verbindung zwischen Organismen durch Raum und Zeit geben muss. Diese Verbindung nennt er die Morphischen Felder. Laut Sheldrake gibt es »unsichtbare« organisierte Strukturen, welche Dinge wie Kristalle, Pflanzen und Tiere formen und gestalten. Diese Strukturen wirken sich auch organisierend auf deren Verhalten aus. Morphische Felder formen also zum Beispiel Atome, Moleküle, lebendige Organismen, Organisationen, Konventionen oder mentale Gewohnheiten.
Zwischenzeitlich werden die MF auch als das Urwissen der Natur bezeichnet. Dies heisst, dass die gesamten Informationen des Universums auf diesen Feldern abgespeichert sind. Seit einigen Jahren sind Forscher daran, Zugang zu diesen Feldern zu finden.
Vor Jahren sprach C. G. Jung bereits vom kollektiven Unbewussten: «Wir sind Teil eines kollektiven Gedächtnisses, auf das wir alle zurückgreifen können, und unbewusst sind wir mit allem und jedem verbunden.«
Bekannt ist auch der Ausdruck Akasha Chronik oder Anima Mundi (Weltenseele): ein kosmisches Weltengedächtnis, in dem alle vergangenen Geschehnisse aufgezeichnet sind. Eduard Hartmann bezeichnete die Akasha Chronik als den »Telefonanschluss zum Absoluten«. Modern spricht man heute aufgrund der Filmindustrie sogar von der Matrix. Dennoch sind alle diese Begriffe Synonyme für die MF.
Das Unbewusste eines Menschen ist nicht, wie fälschlicherweise geglaubt wurde, nur im Körper vorhanden, sondern ausserhalb auf dem MF abgespeichert.
Wissenschaftliche Beweise für Morphische Felder
Seit Ende der 1970er Jahre wird an der Universität Princeton in den USA im Labor des Princeton Engineering Anomalies Research (PEAR) zum Thema Interaktion von Mensch und Maschine geforscht. Seit 1998 wurden rund um den Globus 50 Messdioden aufgestellt, die das kollektive Bewusstsein (MF) in Form eines sogenannten weissen Rauschens aufzeichneten. Die Messungen waren verblüffend.
Das globale Bewusstsein reagierte mit massiven Ausschlägen der Dioden beim Terror Anschlag am 11. September 2001 bereits vier Stunden, bevor das erste Flugzeug in das WTC einschlug. Dies zu einem Zeitpunkt, als die Menschheit noch nicht von den Anschlägen wissen konnte. Auch beim Tod von Prinzessin Diana schlugen die Dioden auf den Messgeräten aus. Dies sind erste wissenschaftliche Beweise für das Vorhandensein der MF, die alle Menschen offensichtlich auch dann verbinden, wenn die Wahrnehmung eines Ereignisses nur aussersinnlich erfolgt. Es ist so, als würde das kollektive Unbewusste bereits im Voraus wissen, dass etwas passiert.
Da diese Morphischen Felder ausserhalb von Raum und Zeit liegen, können Wahrnehmungen sowohl aus der Zukunft wie auch in der Vergangenheit erfahren werden. Diese Wahrnehmungen werden nicht nur von Sensoren registriert, sondern auch von Menschen oder Tieren gefühlt. Genau diese Phänomene beobachtet man immer wieder bei Vulkanausbrüchen, See- oder Erdbeben. So auch beim Tsunami vom 26. Dezember 2004:
Das grösste Naturschutzreservat Sri Lankas, der Yala National Park, wurde von der Welle überflutet. Dort leben normalerweise Hunderte von wilden Elefanten, Leoparden und Bären. Interessanterweise wurden nach der Flutwelle keine Tierkadaver gefunden, keine toten Elefanten, nicht einmal ein toter Hase. Dies bestätigt der Vizedirektor der Naturschutzbehörde H. D. Ratnayake. Die Tiere hatten sich im Voraus in die Hügel und Berge zurückgezogen. Bereits seit dem Beben 1975 in der Provinz Liaoning (China) gibt es Tausende von Aufzeichnungen ungewöhnlichen Tierverhaltens vor Erdbeben: Hunde fangen an zu jaulen, Nutztiere versuchen unter lautem Gebrüll aus Ställen auszubrechen, Schlangen kriechen aus dem Boden, Fische springen aus dem Wasser, und Vögel singen selbst in der Nacht.
Sowohl bei Tieren wie auch beim Menschen konnte immer wieder wissenschaftlich bestätigt werden, dass Gedanken eine besondere Form von Energie sind. Professor John Hasted vom Birkbeck College in London hat unzählige Experimente durchgeführt, bei denen Metallgegenstände durch blosse Gedankenübertragung verbogen wurden. Der französiche Metallbieger Jean-Paul Girard hat unter Aufsicht der Doktoren Crussard und Bouvaist Metallstäbe verbogen, die man zuvor in Glasröhren versiegelt hatte. Durch eine Reihe von wissenschaftlichen Experimenten wurde bewiesen, dass man mit Hilfe von Vorstellungskraft Materie beeinflussen kann.
Auch über die mentale Beeinflussung von Elektroden wurden geforscht. Der deutsche Physiker Dr. Helmut Schmidt, der in Amerika lebt, baute einen Zufallsgenerator. Die Wirkungsweise dieses Generators beruht bei radioaktivem Zerfall von Strontium 90 auf der Abstrahlung von Elektronen. Unabhängige Physiker bestätigten, dass dieser Atomzerfall rein zufällig abläuft. So führte Dr. Schmidt eine Reihe von Experimenten durch, in denen die Versuchspersonen diesen zufälligen Ablauf beeinflussen sollten. Er berichtete, dass diese Abweichungen ein echter, systematischer Effekt wäre. Dr. Hans J. Eyseneck kommentierte, dass die Antizufallswahrscheinlichkeit eins zu über einer Milliarde sei. Dr. Robert Jahn, Dekan der School of Engineering an der Princeton University, kam nach einer fünfzehnmonatigen Untersuchungsreihe über den Einfluss von Psychokinese (oder Telekinese, gedankliche Fernbewegung), zu ganz ähnlichen Ergebnissen.
Mit dem Phänomen der Gedankenübertragung wurde in den 1970er Jahren der Israeli Uri Geller bekannt. In zahlreichen Fernsehsendungen und in vielen wissenschaftlichen Experimenten hat Geller Symbole oder Gegenstände nachgezeichnet, die andere Personen aufzeichneten, welche sich räumlich weit weg von Uri Geller aufhielten. Bei Versuchen mit den Doktoren Harold Puthoff und Russel Targ am kalifornischen Stanford Research Institute (SRI) konnte Geller sogar Bilder richtig wiedergeben, die nicht von einem Menschen, sondern von einem Computer gezeichnet wurden. Durch diese Feststellungen kann eindeutig bewiesen werden, dass Gedanken eine besondere Form von Energie sind. Aus der Physik ist jedoch bekannt, dass Energie nicht verloren geht, sondern nur verändert beziehungsweise transformiert werden kann. Berechtigterweise stellt sich da die Frage, wohin diese Energie dann geht. Mit der Beantwortung dieser Frage schliesst sich der Kreis der MF wieder, denn in den Morphischen Feldern wird diese Energie gespeichert. Alle Gedanken und Ereignisse der Menschen werden in den MF abgespeichert. Mittels der TRIASPower® Methode können diese MF gelesen werden.
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