TriasPower
Das Leben zum
Erfolg steuern
Zugang zum Unbewussten
Die meisten Menschen sind sich bewusst, dass sie nur einen Bruchteil ihres geistigen Potenzials ausschöpfen. Doch die wenigsten wissen, dass das Verhältnis vom Bewussten zum Unbewussten 16 zu 100 Billionen ist.

Das Unbewusste kann bis zu 100 Billionen Reize pro Sekunde aufnehmen, wobei das Bewusstsein nur gerade 16 Reize pro Sekunde wahrnimmt. Diese Tatsache ist erschreckend und doch wahr. Ernüchternd stellen wir fest, wie einseitig und begrenzt unsere übliche »bewusste Wahrnehmung« ist.

Andererseits zeigt sich dadurch auch, dass das Unbewusste ein kostbarer, geradezu endloser Schatz an Wissen und Informationen in sich birgt, den es nun gilt richtig anzuzapfen.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten ab sofort diesen enormen Informationsspeicher für sich in Anspruch nehmen und hätten Zugang zu diesem gigantischen Wissensschatz des Unbewussten.

Durch eine Gleichschaltung (Synchronisation) der rechten und linken Gehirnhälfte öffnet sich ein neuer Informationskanal, die Intuition. Durch diesen Zugang ist man in der Lage, die Grenzen von Raum und Zeit aufzuheben und Informationen aus der Akasha Chronik (Morphisches Feld = MF) zu empfangen.

Wenn beispielsweise jemand auf seinen Bauch hört und intuitiv genau das Richtige in die Wege leitet, zapft er unbewusst jedes Mal Informationen aus dem Morphischen Feld an. Plötzliche Einfälle, zündende Ideen oder geniale Lösungen sind Informationen welche aus dem Morphischen Feld kommen. Diese »zufälligen« Inputs können gesteuert und jederzeit abgerufen werden.

Viele Wissenschaftler verdanken ihre bahnbrechenden Ideen, einem Traum oder einem plötzlichen Einfall. Nicht, wie fälschlicher Weise geglaubt wurde, den logisch-analytischen Überlegungen. Vielleicht haben auch Sie einmal eine Antwort auf eine wichtige Frage kurz vor dem Einschlafen oder in einem entspannten Zustand erhalten. Der Mensch ist also in der Lage, aussersinnliche Wahrnehmungen zu machen. Durch eine Bewusstseinsverlagerung wird es möglich, Informationen ausserhalb von Raum und Zeit zu empfangen.

Durch die Synchronisierung der beiden Gehirnhälften (links und rechts) wird es möglich, gezielt zu einer Fragestellung Bilder und Emotionen zu empfangen und diese analytisch einzuordnen. Durch diese besondere Form des mentalen Trainings kommt es zu einer Bewusstseinsverlagerung.
 
Der Mensch nutzt nur 5–10% seines geistigen Potenzials. Über die rechte Gehirnhälfte lässt sich der intuitive Kanal öffnen und somit der Zugang herstellen zur Akasha Chronik, der Bibliothek des Wissens! Damit holt man die restlichen Informationen aus diesen Morphischen Feldern.



Informationen aus dem Universum:
Die in TRIASPower® integrierten Werkzeuge und Techniken bieten, ähnlich wie eine Internet-Suchmaschine, die Möglichkeit, punktgenaue Informationen abzurufen. Über die Logik (linke Gehirnhälfte) gibt man den Suchbegriff ein, und über die Resonanzfelder empfängt die Intuition (rechte Gehirnhälfte) die gewünschten Informationen. Durch die Technik verfeinert sich die gesamte Wahrnehmung mehr und mehr.

Man weiss mehr als andere und trifft aufgrund der höheren Informationsdichte erfolgreichere Entscheidungen.

Die Anwendung der Technik erzeugt automatisch ein psychisches Resonanzfeld, mit dem es immer wieder möglich ist, die Grenzen von Raum und Zeit zu durchbrechen. Dies bedeutet, dass wir sogar Informationen aus der Zukunft oder der Vergangenheit anzapfen können. Ebenso kann durch die Technik das Wissen kollektiver Bewusstseinsfelder genutzt werden.

Kommunikation mit dem Unbewussten

Durch die Synchronisation beider Gehirnhälften öffnet sich ein neuer Informationskanal zur sogenannten vierten Dimension, den Morphischen Feldern. Diese Felder werden auch Matrix, Akasha Chronik, Anima Mundi, Weltenseele oder kollektives Unbewusstes (C. G. Jung) genannt.

Jeder Gedanke ist Energie und wird im Morphischen Feld abgespeichert, aber auch jedes »Handeln« und jedes »Ereignis« ist in diesen Morphischen Feldern für ewig aufbewahrt. Das heisst, dass das gesamte Wissen der Menschheit bis zurück zum Ursprung dort verankert und abgespeichert ist.

Durch das TRIASPower®-Training wird es möglich, mit dem Unbewussten ohne technische Hilfsmittel bei klarem Verstand und mit vollem Bewusstsein zu kommunizieren. Durch das volle Bewusstsein ist es gewährleistet, dass die empfangenen Informationen von unserer linken Gehirnhälfte rational analysiert und sinnvoll verwertet werden können. Mit dieser neuen Dimension des Denkens
  • gibt es kein Warten mehr auf Inspiration und »zündende« Ideen
  • ersparen Sie sich energieraubende Interessenkonflikte zwischen
  • Verstandes- und Gefühlsentscheidungen
  • lassen sich Ideen, Träume und Visionen, allesamt Botschaften unseres verborgenen Wissens, rational analysieren und eben »bewusst« machen


Ratio und Emotio gemeinsam zum Erfolg
Die moderne Gehirnforschung hat bewiesen, dass das menschliche Gehirn mit einem Hologramm zu vergleichen ist. Das heisst, alles ist in allem enthalten. Dies erklärt, weshalb das Gehirn bei einem Kriegsverletzten, welchem einen Teil des Gehirns weggeschossen wurde, weiter funktionieren kann.

Um zu erklären, weshalb das Training tatsächlich funktioniert, kommen wir von dieser Hologramm-Erkenntnis weg und bedienen uns des etwas älteren Gehirn-Modells: der rechten und der linken Gehirnhälfte.

Die linke Gehirnhälfte
(analytische und rationale Hirnhälfte)
  • Bewusstsein
  • Logisches Wissen
  • Erlerntes, studiertes Wissen
  • Wissenschaftliche Erkenntnis
  • Kenntnis
  • Verstand
  • Fachliche Intelligenz
  • Bekanntes

Die rechte Gehirnhälfte    
(ganzheitliche, intuitive Hirnhälfte)
  • Emotionales Wissen
  • Spontanes
  • Unwissenschaftliches
  • Eingebung
  • Gefühle
  • Emotionale Intelligenz
  • Neues, Kreativität
  • Neues Wissen

Den meisten Menschen ist bekannt, dass in der westlichen Welt die Aktivierung der linken, rationalen Gehirnhälfte dominiert. Dies geschieht durch den immer grösser werdenden Leistungsdruck sowohl im Beruf als auch im Privaten. Das Wörtchen »Stress« ist aus unserer Alltagssprache kaum mehr wegzudenken. Leider ist der Kortison-Stress nicht gerade unterstützend, wenn es um die Intuition geht. Um das Gehirn optimal einzusetzen und dadurch den Zugang zum Morphischen Feld wieder zu erlangen, müssen wir lernen, unsere beiden Gehirnhälften wieder gleichzeitig arbeiten zu lassen.

Nur durch die Synchronisation (Gleichschaltung) beider Gehirnhälften kann sich der gewünschte Informationskanal öffnen, und der Zugang zum Unbewussten ist gewährleistet. Doch wie schaffen wir es, unsere Gehirnhälften wieder zu synchronisieren?

Die Lösung ist die absolute Entspannung! Sobald wir in irgendeiner Form Stress verspüren, kommt es zu einem Hemisphären-Zusammenbruch und die linke, rationale Gehirnhälfte übernimmt das Kommando. Durch die Dominanz der linken Gehirnhälfte wird die rechte, ganzheitliche und intuitive Gehirnhälfte unterdrückt, und Informationen der Intuition haben nahezu keine Möglichkeit, uns während des Alltags zu erreichen.

Die linke und die rechte Gehirnhälfte gehören zusammen wie Bruder und Schwester. Daher ist der ideale Zustand – wenn beide gleichmässig aktiv sind – eine Hemisphärensynchronisation.



Gehirnstrom Messungen:
Mittels Elektroenzephalografie (EEG) kann man die Hirnströme eines Menschen messen. Diese Diagnostik dient zur Messung der elektrischen Aktivität des Gehirns durch die Aufzeichnung der Spannungsschwankungen an der Kopfoberfläche.

Dabei kann man sehr gut messen, wie sich die linke und die rechte Gehirnhälfte im Alltag verhält.

Normalzustand eines Menschen:
Das EEG-Muster zeigt einen Menschen im Alltag im normalen Wachbewussten Zustand.
Man sieht, dass fast ausschliesslich die linke Gehirnhälfte aktiv ist. Die rechte Gehirnhälfte ist nahezu  inaktiv.

Während des Empfangs der Intuition:
In dem Moment. in dem Geistesblitze, 6.Sinn, Intuition tätig sind (Pfeile), wird die rechte Gehirnhälfte aktiv.
Das heisst, die rechte Gehirnhälfte holt Informationen aus dem Morphischen Feld und durch die Aktivierung der rechten Gehirnhälfte fliessen die Informationen.



Hirnwellen und Bewusstsein

Betawellen (38–15 Hz) sind die Hirnwellen des normalen Wachbewusstseins, der nach aussen gerichteten Aufmerksamkeit, des logischen, prüfenden und bewussten Denkens. Die hohen Frequenzen des Betaspektrums werden besonders beobachtet bei innerer Unruhe, Angst, Stress und wenn unser innerer Kommentator oder Kritiker aktiv ist. Das entspricht unserem normalen Wachbewusstsein, unser Gehirn ist lateralisiert, das heisst, eine Hirnhälfte ist dominant. Wir fühlen uns gestresst und unglücklich.

Alphawellen (14–8 Hz) treten in gelöster, entspannter Grundhaltung, beim Tagträumen und Visualisieren auf. Alphawellen sind das Tor zur Meditation, sie sind als Brücke notwendig, damit Informationen aus dem Theta-Bereich in unser Wachbewusstsein gelangen können. Wenn wir so tief meditieren, dass wir nur noch Theta- und Deltawellen, aber keine Alphawellen mehr produzieren, werden wir uns an die Inhalte der Meditation nicht erinnern können. Dieser Zustand wird beim Superlearning oder Meditation genutzt.

Thetawellen (7–4 Hz) sind die Wellen des Unbewussten. Sie kommen besonders im Traum (REM-Schlaf), in der Meditation, bei Gipfelerfahrungen und während kreativer Zustände vor. Im Theta-Bereich befinden sich unsere unbewussten oder unterdrückten seelischen Anteile, aber auch unsere Kreativität und Spiritualität. Im Theta Bereich schreitet die Synchronisation noch weiter fort.

Deltawellen (3–0,5 Hz) sind die Hirnwellen mit der niedrigsten Frequenz und stellen den unbewussten Bereich dar. Der Delta Bereich stellt eine Art Schlüsselfrequenz dar. Bei Nahtoderlebnissen kann dieser Zustand gemessen werden. Durch ein gezieltes Training mit der TRIASPower® Methode kann dieser natürliche Zustand aber auch mental erreicht werden.


Wissenschaftliche Hintergründe
Beobachtung aus der Quantenphysik bei zwei Objekten, die irgendwann miteinander in Verbindung standen: Wird ein Objekt beobachtet, verändert sich dadurch auch das zweite! Eine Beobachtung verändert die Wellenfunktion und dadurch augenblicklich beide Objekte. Dinge, die einmal miteinander in Verbindung waren, wirken auch nach der Trennung, aus der Ferne aufeinander ein, beispielsweise Phantomschmerzen. Über Phantomschmerzen sagt der Neurologe Melzak: »Wir brauchen keinen Körper um einen Körper zu empfinden«.

Wolf sagte: »Wenn Bewusstsein in der Materie existiert, dann hat die Materie Bewusstsein«. Die Wissenschaftler David Bohm, Karl Pribram und Stanislav Grof behaupteten: »Das Universum, das wir wahrnehmen, ist nichts anderes als ein Hologramm, also ein dreidimensionales Bild, erschaffen von unseren Glaubenssystemen«.

Der Quantenphysiker, Fred A. Wolf sagt: »Quantenphysik hat nicht mit der Aussenwelt der Materie, sondern mit den geisterhaften Wolken, einander überlappenden Möglichkeiten, mit Wesenheiten, die in einem ganz realen Sinn traumartig sind, zu tun«.

Am 10.11.1619 hatte René Descartes eine Vision. Es erschien ihm ein »Engel« der Wahrheit, der ihm verkündete, dass wir alle in einer mechanischen, maschinenartigen Welt leben in der es keine Spontaneität oder Freiheit gibt. Die Seele wurde irgendwo in den Kopf des Menschen verbannt. Das mechanische Universum galt als unbeseelt und sinnlos.

1966 fand eine wichtige Modifikation dieses Denkansatzes statt. Die Urknalltheorie wurde modifiziert, der Kosmos wurde nicht mehr länger als Maschine, sondern als ein sich entwickelnder Organismus angesehen. Die Vorstellung von unbeweglichen Atomen wurde abgelöst. Heute betrachtet man ein Atom als aus Energie bestehend, es schwingt innerhalb von Feldern. Nicht Materie ist von grundlegender Bedeutung, sondern Felder und Energien bilden die Basis.

Die Vorstellung vom objektiven Wissenschaftler weicht der Erkenntnis, dass Wissenschaft partizipatorisch ist. Der Beobachter beeinflusst das Ergebnis (Placebo-Effekt und Experimentator-Effekt).

In der Universität von Edinburgh wird das Phänomen des ?Von-hinten-angestarrt-Werdens« wissenschaftlich belegt. Einen signifikanten Unterschied im Hautwiderstand stellte der Texaner Braud fest. Seine Testpersonen waren sich nicht bewusst, dass sie von hinten angestarrt wurden, aber die Haut registrierte dies.

Vor einigen Jahren fand an der Universität in Utrecht am 6. Januar ein sogenannter Präkognitionstest (Vorausschau-Test) statt, in dem die sensitiven Fähigkeiten von Herrn Gerard Croiset überprüft werden sollten. Croiset sollte eine Voraussage darüber machen, wer in einer Versammlung, die 25 Tage später in Den Haag stattfinden sollte, auf dem Platz Nr. 9 sitzen würde

Das Experiment konnte starten: Gerard Croiset begann sich zu konzentrieren und beschrieb, was er sah:

»Eine fröhliche Frau mittleren Alters ... Aufenthalt für einige Zeit in Scheveningen ... Bauernhof, wo Tiere lebendig verbrannt sind ... Die Frau war stark beeindruckt von der Oper ›Falstaff‹ ... u.v.a.m.«

Diese Aussagen wurden aufgezeichnet, und dann wartete man die Tage ab, bis diese Veranstaltung stattfand. Wie erstaunt waren die Forscher, als 25 Tage später unter Auslosverfahren(!) eine Frau mittleren Alters die Sitzplatzkarte Nr. 9 zog, die sich öfters in Scheveningen aufhielt, die als Kind öfters auf einem Bauernhof war, der später mitsamt dem Vieh niederbrannte. Zudem sagte diese Frau, dass die erste Oper, die sie sah, »Falstaff« war.

Dieses Experiment liess keinen Zweifel, Gerard Croiset gelang es, die Schranken von Raum und Zeit zu überwinden, um in die Zukunft zu schauen. Er bestand in der Folge Hunderte von Tests, die Wissenschaftler aus der ganzen Welt mit ihm durchführten, erfolgreich!


Weitere Naturereignisse:
Erdbeben von Agadir 1960 in Marokko. Tiere flüchten Stunden vor den ersten Beben aus der Stadt.

Beim Seebeben (Tsunami), in Südostasien am 26. Dezember 2004, sind sehr viele Menschen ums Leben gekommen. Erstaunlicherweise konnten bei den Bergungsarbeiten kaum tote Tiere geborgen werden. Die Tiere flüchteten schon viele Stunden vor der grossen Welle ins Landesinnere.

Der Perserkater »Sugar« findet seine Besitzerfamilie nach einem Jahr wieder. Er hatte dafür eine Strecke von Kalifornien bis nach Oklahoma =1500 Kilomter zurückgelegt!

Tauben finden zurück, auch wenn ihre Schläge auf sich bewegenden Schiffen stehen.

Junge Kuckucke: Die Eltern fliegen im Juli / August nach Afrika. Die Jungvögel können zu dem Zeitpunkt noch nicht fliegen, sie starten einen Monat später und finden ihre Eltern wieder.

Wolfsrudel: Ein Welpen wird alleine durch einen Nackenblick der Mutter zur Umkehr bewegt.

Der Begriff »Zeit« kommt in keiner Eingeborenensprache vor. In der Vorstellung der australischen Ureinwohner sind die Menschen vor ihrer Geburt und nach ihrem Tod Geister. Sie sagen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind insgesamt präsent und existieren als Parallelwelten der Erfahrung. Die Menschen und das Land gehen aus einem Traum hervor. Alle noch ungeborenen Menschen warten in der Traumzeit darauf, zur Welt zu kommen.

Im Europa des Mittelalters galt unsere Welt als lebendig. Tiere und Pflanzen hatten eine Seele. Der Körper lebte in der Seele. Rationalität und Kreativität schlossen sich nicht gegenseitig aus.


Raum- und zeitübergreifender Hyperraum
Historische Hinweise auf einen raum- und zeitübergreifenden Hyperraum

Albert Einstein (18791955) sagte, dass er nie abstrakt denken würde, sondern immer in Bildern. Als er die Relativitätstheorie (Verständnis von Raum und Zeit) entdeckte, sah er sich, wie er neben einem Lichtstrahl sich bewegte.

Nikola Tesla (1856–1943) gilt als einer der grössten Erfinder aller Zeiten. Als Entdecker der »freien Energie« ist er für einige fast zu einem Mythos geworden. Auch die Wissenschaft erinnert sich allmählich wieder an jenes vergessene, visionäre Genie, das damals seiner Zeit weit voraus war und ebenso verkannt und bekämpft wie ehrfürchtig bewundert wurde. Tesla stelle sich im Geiste vor, wie die Maschinen funktionierten, und erst, wenn er dies im Traum oder in der mentalen Vorstellung deutlich sah, baute er das Gerät im Physischen.

Francis Bacon (1561–1626), ein englischer Politiker und Schriftsteller, schrieb in seinem Buch »Nova Atlantis« von Meerwasserentsalzungsanlagen, Robotern, Tierversuchen zu medizinischen Zwecken und Veränderungen der Gestalt von Tieren und Pflanzen durch künstliche Eingriffe.

Jules Verne (1828–1905) berichtete in seinen Zukunftsromanen von elektrisch angetriebenen U-Booten, Bomben, die ganze Städte und Inseln dem Erdboden gleichmachen, fliegenden Schiffe und dem Flug zum Mond mit einem Startplatz in der Nähe von Cape Canaveral.
Andrew Jackson Davis behauptete 1847 in seinem Buch »The Principles of Nature«, dass er in Trance diktierte, dass es hinter dem Neptun noch einen neunten Planeten gibt. Pluto wurde 1930 entdeckt.

Sokrates (470–399 v.Chr.) der bekannte griechische Philosoph schrieb seine Erkenntnisse seinem geistigen Helfer »Daimonion« zu, der sich als eine innere Stimme bemerkbar machte.

Johannes Brahms schrieb: »Ich sehe nicht nur bestimmte Themen vor meinem geistigen Auge, sondern auch die richtige Form, in die sie gekleidet sind, die Harmonien und die Orchestrierung. Takt für Takt wird mir das fertige Werk offenbart. ... ich muss mich im Zustand der Halbtrance befinden, um solche Ergebnisse zu erzielen.

INSTITUT für Erfolgstraining – Persönlichkeitsentwicklung & Bewusstseinsforschung